Wissenschaftskommunikation: Kampf dem Fachchinesisch

Zwischen Wissenschaftlern und Laien herrscht oft Sprachverwirrung. Ein Institut will das ändern.

Die beste Forschung bringt nichts, wenn sich die Ergebnisse nicht vermitteln lassen. Deutsche Wissenschaftler tun sich oft schwer damit, Laien ihre Arbeit zu erklären. Seit vier Jahren gibt es das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (Nawik) in Karlsruhe. Die bundesweit einzigartige Einrichtung versucht, Wissenschaftlern und Studenten beizubringen, ein überzeugendes Interview zu geben, einen begeisternden Vortrag zu halten oder verständlich zu schreiben, etwa für einen eigenen Blog. Ein Gespräch über Fremdwörter und falsches Expertentum.

Das Interview von Viola Schenz in der SZ vom 29.12.2016 lesen: www.sueddeutsche.de/bildung/wissenschaftskommunikation-bio-in-babel-1.3295318

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