Wissenschaft für alle?

Bye-bye Elfenbeinturm: „Open Science“ soll die Wissenschaft transparenter und demokratischer machen und Forscher(innen) völlig neue Perspektiven eröffnen. Eine offene Wissenschaft kann – so die Idealvorstellung – schneller auf drängende gesellschaftliche Herausforderungen reagieren. Doch hinter dem neuen Schlagwort stecken viele Ungewissheiten: Auf welchen Plattformen findet Wissenschaft künftig statt? Wie lässt sich kostenlos verfügbare Forschung finanzieren? Und wie kann eine Beteiligung der Öffentlichkeit in der Praxis aussehen? Mit all diesen Fragen beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von „TATuP – Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis“.

TATuP wird herausgegeben vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Lernen Sie TATuP kennen – alle Beiträge stehen kostenlos zur Verfügung.

www.tatup.de/?journal=tatup

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