Befristung: „Immer wieder bei Null anfangen, kostet viel Kraft“

Müdigkeit, Ernüchterung, Enttäuschung: Viele kämpfen mit befristeten Arbeitsverträgen – oft über viele Jahre hinweg. In vier Erfahrungsberichten berichtet der Wissenschaftsladen Bonn darüber wie die Betroffenen damit umgehen.

Link zum Beitrag vom 13.4.2017:
www.wila-arbeitsmarkt.de/blog/2017/04/13/befristung/

Fast keine unbefristeten Jobs an Unis

Fast alle Nachwuchswissenschaftler an deutschen Hochschulen und Forschungsinstituten sind befristet angestellt. 2014 waren es 93 Prozent. Das geht aus dem Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs hervor. An nicht zu Hochschulen gehörenden Forschungseinrichtungen waren es 84 Prozent.

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Unbezahlte Akademiker: Der beherzte Philosoph

Professoren, die unentgeltlich arbeiten – so was gibt’s nicht? Doch. Es ist Alltag an deutschen Universitäten. Einer hat nun geklagt.

Einen Einblick in den Hochschulalltag bietet dieser Beitrag, den man sonst eher verschweigt, aber vielerorts leider üblich ist. Read more of this post

Grundeinkommen: 1.000 Euro für alle

Die Idee eines pauschalen Grundeinkommens ist so verlockend, dass sie immer wieder neu diskutiert wird – im französischen Wahlkampf, in Finnland oder der Schweiz. In Deutschland kann man die Unterstützung für ein Jahr gewinnen. Fazit des Projekts: Das Grundeinkommen macht frei statt faul.

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Bundesweites «Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft» gegründet

Pressemitteilung 21.01.2017

Mit den zentralen Forderungen, das Sonderbefristungsrecht in der Wissenschaft abzuschaffen sowie das deutsche Lehrstuhlprinzip durch demokratische Departmentstrukturen zu ersetzen, endete der Gründungskongress des Netzwerks für Gute Arbeit in der Wissenschaft am 21.01.2017 in Leipzig. Erstmals ist damit eine bundesweite Plattform geschaffen, über die bereits bestehende Initiativen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre Forderungen kollektiv in die Öffentlichkeit und an die Politik richten können.
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Promotionsrecht für Fachhochschulen

in Hessen wurde 2016 das eigenständige Promotionsrecht für Fachhochschulen eingeführt. Dort könnte sich ein bundesweites Modell etablieren. Über die problematischen Bedingungen und ihre Folgen (auch jenseits der FHen) wird kaum gesprochen. Prof. Julika Bürgin und Vertretungsprofessorin Maja Suderland vom Bereich Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt, haben darüber einen Beitrag „Billiger promovieren an Fachhochschulen?“ in der letzten HLZ-Mitgliederzeitung (Ausgabe Jan./Feb. 2017) der GEW Hessen veröffentlicht.

Wissenschaftskommunikation: Kampf dem Fachchinesisch

Zwischen Wissenschaftlern und Laien herrscht oft Sprachverwirrung. Ein Institut will das ändern.

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