Stipendien für Freigeister

Ein Freigeist-Fellow – das ist für die VolkswagenStiftung eine junge Forscherpersönlichkeit, die neue Wege geht, Freiräume zu nutzen und Widerstände zu überwinden weiß. Sie schwimmt – wenn nötig – gegen den Strom und hat Spaß am kreativen Umgang mit Unerwartetem, auch mit unvorhergesehenen Schwierigkeiten. Ein Freigeist-Fellow erschließt neue Horizonte und verbindet kritisches Analysevermögen mit außergewöhnlichen Perspektiven und Lösungsansätzen. Durch vorausschauendes Agieren wird der Freigeist-Fellow zum Katalysator für die Überwindung fachlicher, institutioneller und nationaler Grenzen.

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6. Hochschultag „Stadt und Region als Arbeitsort“

Am 1. und 2. Juni 2018 in Berlin
Veranstaltungsort: Kalkscheune Berlin, Johannisstraße 2, 10117 Berlin

Die Anforderungen an Stadt und Region als Arbeitsorte verändern sich mit dem anhaltenden wirtschaftlichen Strukturwandel. Nach der Industrialisierung und der Tertiärisierung, bringt die Digitalisierung neue tiefgreifende Veränderungen für die Arbeitswelt und somit neue Herausforderungen für die Stadtentwicklungsplanung und das gesellschaftliche Zusammenleben. Beim 6. Hochschultag der Nationalen Stadtentwicklungspolitik werden im Rahmen von Vorträgen und Foren sowohl die Veränderungen in der Arbeitswelt, als auch die Herausforderungen für die Stadtentwicklungsplanung benannt und diskutiert. Der fachliche Austausch kann beim Abendempfang am 01. Juni 2018 weiter vertieft werden.

Folgende themenspezifische Foren wird es geben:
Forum A: Gemischte, innerstädtische Quartiere
Forum B: Neue Quartiere
Forum C: Innenstadt und Zentren
Forum D: Stadtregion
Forum E: Ländlicher Raum und kleine Städte
Forum F: Vom Gewerbegebiet zum produktiven Stadtquartier 24/7

Programm, Teilnahme und Anmeldung
Die Teilnahme ist kostenfrei. Vorläufige Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.
Die detaillierte Programmplanung soll es Ende März geben.

NSE-Treffen Anfang Juni 2018 in Berlin?

Am 1.6.2018 wird der 6. Hochschultag der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in der Kalkscheune www.kalkscheune.de in Berlin stattfinden. Der Tag für Forschung, Studium und Lehre wird am Samstag den 02.06.2018 ebenfalls in Berlin stattfinden.

Der Hochschultag könnte ein schöner Anlass für ein NSE-Treffen sein.

Interessenten bitte bei Michael Prytula oder Holger Wolpensinger melden.

Wissenschaft für alle?

Bye-bye Elfenbeinturm: „Open Science“ soll die Wissenschaft transparenter und demokratischer machen und Forscher(innen) völlig neue Perspektiven eröffnen. Eine offene Wissenschaft kann – so die Idealvorstellung – schneller auf drängende gesellschaftliche Herausforderungen reagieren. Doch hinter dem neuen Schlagwort stecken viele Ungewissheiten: Auf welchen Plattformen findet Wissenschaft künftig statt? Wie lässt sich kostenlos verfügbare Forschung finanzieren? Und wie kann eine Beteiligung der Öffentlichkeit in der Praxis aussehen? Mit all diesen Fragen beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von „TATuP – Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis“.

TATuP wird herausgegeben vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Lernen Sie TATuP kennen – alle Beiträge stehen kostenlos zur Verfügung.

www.tatup.de/?journal=tatup

Tracking SDGs in Research and Practice | EADI

The Sustainable Development Goals (SDGs) are part of the UN 2030 Agenda for Sustainable Development defined by the UN member countries in September 2015. (link UN SDG)

EADI maps member activities related to the SDGs to underline the relevance of research activities by the member organisations. Both long term projects and current publications are accessible.

Link:
www.eadi.org/sdg

Cfp ARCH+ Symposium „Stadt.Land.Schluss. 2017“

Auch zwei Jahre nach dem ersten Symposium hat man den Eindruck: viele kümmern sich um die Stadt, aber nur wenige um das Land – dieses meist übernutzte oder verlassene Terrain. Die ländlichen Qualitäten gehen konstant verloren, städtische aber gewinnt man deswegen nicht dazu. Und sogar die Tiere ziehen schon um, vom Land in die Stadt: Fuchs, Rabe und Biene haben sich längst auf den Weg gemacht!

»Stadt.Land.Schluss.« hat die »Gestaltbarkeit der Welt« im Blick: dass wir eben in einer von Menschen für Menschen gemachten Welt leben. Was impliziert, sie könnte (müsste!) besser gestaltet werden: schöner, gerechter, barriereärmer, nachhaltiger, fairer, ökologischer … Wer möchte dabei auf die Politik vertrauen?

Eine weitere Besonderheit der Veranstaltung ist die Transdisziplinarität: es sprechen nicht wie üblich Designer vor Designern, Architekten vor Architekten und Bürgermeister vor Bürgermeistern, sondern diese voreinander und miteinander.

Mit der übergreifenden Fragestellung »Kann man ein gutes Leben gestalten?« und »Was können Design, Architektur, Kunst und Kultur für die Entwicklung des ländlichen Raumes beitragen?« werden alle Bereiche von der Gestaltung über die (Kommunal-)Politik, Städteplanung, Orts- und Regionalentwicklung, Wirtschaft und Tourismus berührt. Dabei geht es auch darum, Design – im weitesten Sinn –nicht nur als Produkt, sondern als Prozess zu sehen: der, je früher er einsetzt, umso mehr bewirken kann. Erst recht mit partizipativen und interdisziplinären Ansätzen.

CALL FOR PAPERS

Aus den Bereichen der Technik, der Medien, eine soziale Interaktion und Vernetzung, die Regionalentwicklung oder das Thema Identität betreffen. Egal ob selbst-initiiert, Auftrag, Forschungsprojekt, Bachelor- oder Masterarbeit … Als Format wurde dazu die Pecha-Kucha-Präsentation gewählt. Mindestens zehn Projekte sollen vorgestellt werden (gerne auch nach dem Kongress weiterhin auf der Website). Die einfache Regel lautet dabei: 20 Bilder/Slides/Seiten werden jeweils 20 Sekunden lang gezeigt. Man kann dazu reden, erzählen …Der beste Vortrag wird prämiert und erhält einen (Geld-)Preis im Wert von 500,- Euro!
Kurzpräsentation oder Abstract bitte an: info@stadt-land-schluss.eu

Weitere Infos:
www.nse-netz.de/events/arch-symposium-stadt-land-schluss-2017/

Call for Papers bis 12.9.: 22. internationale Passivhaustagung in München

Kostengünstigen und gleichzeitig energieeffizienten Wohnraum zu bieten, das ist mit Blick auf die weltweiten Klimaziele eine große Aufgabe für die Städte und Gemeinden. Lösungen für diesen Spagat werden bei der 22. Internationalen Passivhaustagung behandelt, die am 09. und 10. März 2018 in München stattfindet. „Passivhaus – das lohnt sich“ lautet das Schwerpunktthema dieser Tagung, die zahlreiche kostengünstige Projekte zum energieeffizienten Bauen im Passivhaus-Standard vorstellt. Der Call for Papers hat begonnen.

Zur Pressemitteilung:
www.ig-passivhaus.de/…PM Call_for_Papers_Muenchen.pdf

Hochschulpreis Holzbau 2017

Zum zweiten Mal wurde der Hochschulpreis Holzbau an Studierende der Architektur und des Bauingenieurwesens vergeben. Die Jury würdigte drei Preisträger und verlieh zwei Anerkennungen.

Lesen Sie den Beitrag auf:
www.bauenmitholz.de/hochschulpreis-holzbau-2017/…

„Manche müssen Hartz IV beantragen, um an der Universität unterrichten zu können“

Eine Initiativgruppe von Lehrbeauftragten will sich nicht länger mit den Arbeitsbedingungen an der Uni abfinden.

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Die neue nationale „Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030“

Auf Anregung des Bundeskanzleramt und dem Rat für Nach­haltige Entwicklung wurde auf dem 13. Forum für Nachhaltigkeit des Bundesforschungsministeriums in Berlin die „Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030“ vorgestellt. Sie soll in einer Kombination aus Thinktank und Dialogforum einen schnelleren Transfer vom Wissen zum Handeln erreichen. Read more of this post