Institut für Hochschulforschung (HoF): zu wenig Geld für mehr Studierende

Die Zahl der Studierenden nimmt zu. Die Finanzierung der Hochschulen hält damit nicht Schritt. Vor allem Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und NRW müssten mehr investieren.

Hochschulen in Deutschland sind weiterhin unterfinanziert. Zwar stehen heute deutlich mehr Mittel als noch vor zehn Jahren zur Verfügung, aber gemessen an der steigenden Zahl der Studierenden immer noch zu wenig.

Das ist das Ergebnis einer Studie von Benjamin Baumgarth, Justus Henke und Peer Pasternack vom Institut für Hochschulforschung (HoF) Halle-Wittenberg im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung. Die Forscher haben die Finanzierung des gesamten Hochschulsystems untersucht. Neben der Grundfinanzierung der Hochschulen zählen dazu unter anderem Ausgaben für Investitionen oder Studienförderung sowie Drittmittel. Ausgenommen sind Universitätskliniken.

Den ganzen Beitrag lesen: Böckler Impuls 19/2016

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