Abgeschlossene Dissertationen |
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Nachhaltige Stadtentwicklung |
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Aktualisierung : 7/2010
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Sortierung: Neue Arbeiten sind
oben angeführt und dann alphabetisch nach Nachnamen der Autoren sortiert
2009 |
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Fuchs, Oliver (2006): Touristic governance: Kooperation als strategisches Element regionaler Tourismusentwicklung. Diss. Hannover. Rohn Verlag Dortmund www.rohn-verlag.de € 36, | ISBN 3-939486-03-5, 240 Seiten, 16 x 24 cm Hartl, Johann (2006): Die Grenze der gebauten Stadt zur freien Landschaft.
Inhalte von formellen und informellen Planwerken am Beispiel von Gemeinden
des Münchner Umlandes. München Messari-Becker, Lamia (2006):Konzept zur nachhaltigen Emissionsminderung
bei Wohngebäuden im Bestand unter Einbeziehung von CO2-Zertifikaten.
Diss. TU Darmstadt 2005 Wittmer, Dominic (2005): Kupfer im regionalen Ressourcenhaushalt. Ein methodischer Beitrag zur Exploration urbaner Lagerstätten. Diss. pdf-Download auf ETH-Webseite Nr. 16'325. ISBN für Deutschland: 3-7281-3047-8 Gerike, Regine (2005): Wie kann das Leitbild nachhaltiger Verkehrsentwicklung
konkretisiert werden? - Ableitung grundlegender Aufgabenbereiche.
Univ.-Diss., TU Dresden, Dresden |
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Ekkerlein, Christian
(2004): Ökologische Bilanzierung von Gebäuden in frühen
Planungsphasen auf Basis der Produktmodellierung. Diss. TU München.
Neuberg, Frank
(2004):
Ein Softwarekonzept zur Internet-basierten Simulation des Ressourcenbedarfs
von Bauwerken. Diss. TU München. Streck, Stefanie (2004): Entwicklung
eines Bewertungssystems für die ökonomische und ökologische Erneuerung
von Wohnungsbeständen Weil, Marcel (2004): Ressourcenschonung und Umweltentlastung bei der Betonherstellung durch Nutzung von Bau- und Abbruchabfällen. WAR-Publikation - 160. Diss. TU-Darmstadt, 2004 Zimmermann, Clóvis (2004): Bürgerbeteiligung und Stadtplanung in brasilianischen Großstädten: Das partizipatorische Stadtplanungsmodell von Porto Alegre im Vergleich zum sozialtechnokratischen Modell von Curitiba. Diss. |
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Lang, Annette (2003):
Ist Nachhaltigkeit messbar? Eine Gegenüberstellung von Indikatoren
und Kriterien zur Bewertung nachhaltiger Entwicklung unter Berücksichtigung
der Rahmenbedingungen in Deutschland und Frankreich. Überlegungen
auf der Basis der Ergebnisse eines Forschungsvorhabens. Diss. Universität
Hannover Manderscheid, Katharina
(2003):
Milieu, Urbanität und Raum. Eine empirische Untersuchung des städtebaulichen
Entwicklungsgebietes Französisches Viertel/Stuttgarter Straße
in Tübingen. Diss. Institut für Soziologie, Universität
Freiburg |
| Oswald, Gudrun (2003):
Ökologische Bewertung im Holzwohnbau. Diss.
Verl. der Techn. Univ, Graz. Kurzfassung Das Ziel dieser Arbeit ist es, die ökologischen Potentiale der Holzbauweisen für den Wohnbau mit geeigneten Bewertungsmethoden zu erfassen und zu bewerten. Die Bewertung erfolgt durch den Vergleich der Holzleicht-, Holzmassiv- und Ziegelbauweise jeweils mit den Energiestandards für ein Niedrigenergie- und ein Passivhaus. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus von der Herstellung über die Nutzung bis zur Entsorgung des Gebäudes betrachtet. Um die Wechselwirkungen zwischen den Gebäuden und ihrer Umwelt quantitativ erfassen zu können, wird die Ökobilanzmethode verwendet. Für die Wirkungsabschätzung kommen die CML-Methode und der Sustainable Process Index zum Einsatz. Wegen der Komplexität des Produktes Gebäude muss ein Kompromiss zwischen wissenschaftlichem Anspruch und praktischer Durchführbarkeit gemacht werden. Durch Auffinden jener Lebenswegmodule, die bedeutende Umweltwirkungen verursachen, wird der Aufwand in einem überschaubaren Ausmaß gehalten und die praktische Anwendung ermöglicht. Die Ergebnisse der ökologischen Gebäudebewertung werden auf Bauteilebene und Gebäudeebene ausgewertet und analysiert. Die Untersuchung der Bauteile inkludiert die Herstellung der Baumaterialien inklusive aller erforderlichen Transporte. Die lebenszyklusweite Betrachtung der Gebäude zeigt je nach Bauweise und Energiestandard deutliche Unterschiede in den einzelnen Lebenswegphasen. Durch eine ökologische Optimierung können die Umweltwirkungen eines Gebäudes auf rund 30 % reduziert werden. |
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2002 Getto, Petra (2002): Entwicklung eines Bewertungssystems für ökonomischen und ökologischen Wohnungs- und Bürogebäudeneubau. Diss. Universität Wuppertal Inhaltsverzeichnis / Zusammenfassung Hans Löfflad (2002): Das globalrecyclingfähige Haus. Fallstudie über die Möglichkeiten der Wiedereingliederung von Baurückständen in den Naturkreislauf am Beispiel eines globalrecyclingfähigen Hauses mit Klassifizierung von Baustoffen und Planerkatalog sowie Öko- und Energiebilanz. Diss. Technische Universiteit Eindhoven http://alexandria.tue.nl/extra2/200211334.pdf Wallbaum, Holger (2002):
Denk- und Kommunikationsansätze zur Bewertung des nachhaltigen
Bauens und Wohnens. Diss. Wuppertal |
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2001 Kanning, Helga (2001): Umweltbilanzen. Diss. Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur, Dortmund. |
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1999 Klingele, Martina (1999): Integration von lebenszyklusbezogenen Bewertungsmethoden in den Planungsprozess. Diss. Universität Karlsruhe |
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